Rezension: Das dunkle Fragment

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Heliospehre 2265 – Das dunkle Fragment

Andreas Suchanek

greenlight press

erschienen 11/2012

ca. 120 Seiten

 

 

 

Überraschend übernimmt der noch recht unerfahrene, aber durch einen beherzten Einsatz zum Helden ernannte Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion, ein neuartiges Raumschiff mit einem innovativen Antrieb, welcher schnellstes Reisen durch das All erlaubt. Schon der erste Auftrag entpuppt sich als Himmelsfahrtkommando. Umringt von Feinden und todbringender, unbekannter Technologie muss Cross schwerwiegende Entscheidungen fällen …

Den ersten Heliosphere-Band habe ich mit großer Neugier gelesen. Schon als Kind mit Star Treck aufgewachsen konnte ich mich schnell einfinden auf der Hyperion, auch wenn die ganzen technischen Begriffe den Lesefluss etwas bremsen. Man muss sich halt einlesen. Der erste Auftrag der zusammengewürfelten und noch nicht zusammengewachsenen Crew hat es in sich, droht doch gleich die Vernichtung des Schiffes und ein intergalaktischer Krieg mit einer feindlichen Spezies.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und passt zum Stil einer eBook-Serie, die wie eine Fernsehserie aufgebaut ist.

Cross ist ein sympathischer und idealistischer Prota, auch seine Crew kann auf den ersten Seiten überzeugen. Man merkt aber, dass es sich hier um einen ersten Teil handelt, viel muss noch erklärt werden und die Handlung läuft erst an. Ich bin gespannt, wie sich die ganzen Geschehnisse weiter entwickeln werden. Teil 2-4 sind schon auf dem Reader ;-). Wer Sience Fiction mag, der sollte sich diese Serie einmal genauer anschauen, für alle anderen könnte sie etwas zu technisch sein.

 

 

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