Rezension: Am Abgrund des Himmels

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Am Abgrund des Himmels

Sue-Ellen Pashley

Guilliver

erschienen 07/2017

ca. 376 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

 

Grace flieht mit ihrer Großmutter auf eine abgelegene Insel Australiens um den traumatischen Geschehnissen der letzten Monate in Sydney zu entkommen. Auf bruny Island lernt sie den nachbarsjungen Will kennen, auch wenn das so ziemlich das letzte ist, was sie momentan möchte und zu glauben braucht. Denn Will lässt sie wieder wünschen, anderen Menschen vertrauen zu können. Ein beinahe tödlicher Unfall deckt aber ein lang gehütetes Geheimnis um Wills Familie auf und nicht nur das stellt sich der jungen Liebe in den Weg. Grace‘ vergangenheit lässt sich nicht so leicht abschütteln und schon bald sind die beiden in großer Gefahr…

 

Dieses Buch war eiin Spontankauf. Ich habe davor noch nie etwas über diese Geschichte oder die Autorin gehört, aber Cover und Klappentext haben mich in dem moment so sehr angesprochen, dass ich es einfach lesen musste. Leider gibt der Klappentext schon ziemlich viel preis, was in bisschen schade ist und Spannung rausnimmt. Trotzdem mochte ich die zarte Liebesgeschichte vor der traumhaft wilden Kulisse der australischen Insel. Die Figuren sind liebevoll dargestellt, der Schreibstil angenehm zu lesen. Die abwechselndes Ich-Perspektiven erlauben einen differentierte Introspektion der Figuren, wobei ich hier Henrys Sicht überflüssig fand.

Das Cover hat sich einfach in mein Herz geschlichen, es ist einfach gehalten, doch kraftvoll und trifft den Kern der Geschichte, die tiefgründig und gefühlvoll ist.

Ein süßes Buch eher für jüngere Leserinnen, das mich aber wunderbar unterhalten konnte und genau das war, was ich mir beim Kauf erhofft hatte.

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