Rezension: Das Buch der Spiegel

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Das Buch der Spiegel

E.O. Chirovici

Goldmann Verlag

erschienen 02/2017

384 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

Als der Literaturagent Peter Katz das Manuskript eines totkranken Autoren in den Händen hält, vermutet er, dass sich darin die Wahrheit über die Ermordung eines Professors in Princton verbirgt. Der Fall wurde nie aufgeklärt und so fiebert Katz der Lösung entgegen. Doch das Skript endet abrupt, der Autor R. Flynn ist inzwischen ebenfalls tot und scheidet so als Aufklärer des Falles aus. Aus der Suche nach dem wahren Täter wird bald Besessenheit …
Schon der Klappentext wusste mich zu fesseln. Geschichten über Bücher, Skripte und darin verborgene Geheimnisse üben immer eine besondere Faszination auf mich aus. Auch dieser Roman hier konnte mich begeistern. Rätselhaft, sehr gut geschrieben mit einem Protagonisten, der sich immer weiter auf der Suche nach der Wahrheit verliert.
Der Schreibstil ist angenehm und einfach zu lesen. Das Cover ein wahrer Hingucker, der ein neues Schmuckstück in meinem Buchregal sein wird.
Eine tolle Geschichte, die einen packt und mit auf die Reise nimmt und einem die Fragilität unserer Erinnerungen ins Gedächtnis ruft. Ein bisschen verwirrend empfand ich den unkommentierten Wechsel dreier Ich-Erzähler-Perspektiven.

Besonders fasziniert hat mich aber auch die Odyssee bis zur Veröffentlichng des Manuskriptes, die der Autor im Nachwort beschreibt – einfach lesen, es lohnt sich.

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