Rezension: Der Duft von Büchern und Kaffee

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Diese süße Liebesgeschichte, die zwei sehr genüssliche Themen miteinander vereint, wurde nach Tanjas Blog  – Der Duft von Büchern und Kaffee – benannt. Ich folge Tanja schon knapp ein Jahr. Wer gute Bücher und tolle Rezepte zu schätzen weiß, ist bei ihr genau richtig! Tanja durfte nach Erscheinen auf ihrem Blog eines der gleichnamigen Taschenbücher verlosen – und ich habe gewonnen! Die Protagonistin in der Geschichte steht vor der Frage, was sie aus einem Buchladen machen würde, der vielleicht nicht mehr so rentabel ist, wie er sein könnte und wir sollten bei dem Gewinnspiel unsere Ideen anbringen. Meine Vorstellung von einem pefekten Buchladen umfasst nicht nur die obligatorischen Bücher und ein schnuckeliges Café zum Verweilen, ich hätte auch eine Buch-Apotheke. Kennt ihr nicht diese Situationen, in denen ihr für Freunde und Bekannte in bestimmten Lebensumständen genau das richtige Buch wüsstet? Eines, das vielleicht aufbaut oder eine Lösung zu einem aktuellen Problem liefern könnte? Statt Tabletten gäb es dann halt die passende Lektüre von mir ;-).

Tanja schreibt, wie oben erwähnt, nicht nur viele ausgezeichnete Rezensionen zu gelesenen Büchern, sie probiert auch viele Kafferezepte aus. Hier eine besondere Empfehlung von mir: der Minz-Mokka! Passt auch super zur Geschichte!

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Bei ihr sieht das noch viel leckerer aus, deswegen schaut mal bei Tanja rein. Ich habe das Rezept leicht abgewandelt, weil wir nicht alles im Haus hatten.

 

 

 

 

 

Ich durfte gleich in die Massenproduktion gehen 😉 …

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Und nun zur Rezension:

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Der Duft von Büchern und Kaffee

J.Vellguth

erschienen 10/2016

ca. 218 Seiten

selfpublished

 

 

 

Amy hat einen großen Traum: ein eigener Buchladen in New York. Noch gehört der zwar einer älteren Dame, aber auch für die arbeitet Amy für ihr Leben gern. Doch dann möchte sich ihre Chefin zur Ruhe setzen und ihr attraktiver Enkel tritt auf den Plan und gefährdet damit Amys heimliche Wünsche. Gegen ihn soll sie in einem Wettstreit um den Buchladen antreten, wer den anderen von seinem Konzept für den Laden überzeugt, soll ihn schließlich bekommen. Zusammen mit Hund Otis kämpft Amy darum, ihren Traum zu verwirklichen und den Buchladen zu erhalten. Aber Ryan, der Teilzeit-Rocker und Enkel, hat eigene Vorstellungen.

Diese Geschichte ist eine Liebeserklärung an Bücher und guten Kaffee.
Liebevoll gezeichnete Charaktere, dunkle Geheimnisse in der Vergangenheit und der Mut zur Veränderung spielen eine große Rolle. Die Figuren müssen mit den Schattenseiten des eigenen Lebens abschließen und über die eigenen Vorurteile und Befürchtungen hinauswachsen. Neben der romantischen Entwicklung gibt es viele kleine Details, die das Buch so lesenswert und zu einem wahren Vergnügen machen. Die großartige Stadt New York, Amys Leidenschaft für Bücher und der heimelige Buchclub, der sich regelmäßig im Buchladen trifft. Otis, Amys kleine französische Bulldogge, ist ein weiteres Highlight, ebenso ihre beste Freudin, auf die sie sich immer verlassen kann.
Ryan ist ziemlich heiß und hat mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. Er ist ein Fan guter Musik und kann einen ordentlichen Kaffee kochen.
Es war wunderbar mitzuerleben, wie er sich von Amys Leidenschaft für den kleinen, verstaubten Buchladen anstecken ließ, auch wenn er es zu verbergen versuchte.
Eine tolle, kurze Geschichte für kalte Abende, also genau richtig für diese Jahreszeit.
Gute Bücher, gute Getränke und leckeren Kuchen, was braucht man mehr?

Ich danke Jacky für das signierte Buch und Tanja für das Gewinnspiel!

Meine Mutter hat das Buch inzwischen auch schon verschlungen :-).

3 thoughts on “Rezension: Der Duft von Büchern und Kaffee

  1. Hallo Lina,
    vielen Dank für diesen wundervollen Artikel. Ich freue mich so sehr, dass dir das Buch so gefallen hat. Ich finde gar nicht, dass mein Minzmokka jetzt so viel besser aussieht als deiner. Wenn man das Bild in Kombination mit Der Duft von Büchern und Kaffee sieht, bekommt man gleich Lust auf einen schönen Lesenachmittag!

    Magst du mir verraten, wie du dein Getränk abgewandelt hast? Dann werde ich deine Kombination auch einmal probieren :o)

    Die Idee mit der Buchapotheke finde ich übrigens immer noch total genial. Es gibt auch einen Roman, bei dem zwei Autorinnen Bücher für alle möglichen Wehwehchen empfehlen. Mir ist der Titel gerade entfallen. Es liest sich aber sehr gut und wäre vielleicht auch etwas für dich.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

    1. Hi Tanja,
      so besonders ist der Mokka nicht :D: keine Zuckerstange, nur After Eight und keine Schokolade … und leider nur Tütenespresso. Deswegen hat er auch nicht so eine schöne Schaumkrone wie deiner.
      Liebe Grüße,
      Lina

      1. Huhu Lina,
        die Schaumkrone lag daran, dass ich die Milch mit dem Milchaufschäumer aufgeheißt habe. So hatte ich oben ein leckeres Milchhäubchen drauf.

        Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass du das Rezept ausprobiert hast <3

        Ganz liebe Grüße
        Tanja :o)

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