Rezension: Der Hund von Baskerville

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Bei dem rezensierten Buch handelt es sich um ein von mir selbst erworbenes Exemplar.

Ich besitzte aber eine ältere, vergriffene Version.

 

 

Der Hund von Baskerville

Sir Arthur Conan Doyle

224 Seiten

(c) Verlag

 

 

 

 

 

 

»Man wird des Moores nie müde. Die herrlichen Geheimnisse, die es birgt, übersteigen unsere Vorstellungskraft. Es ist so groß und so karg und so rätselhaft.«

Welche düsteren Geheimnisse birgt das Moor? Der wohl bekannteste Fall führt Holmes und Dr. Watson nach Dartmoor, in dem der Legende der Familie Baskerville zufolge ein grauenerregender, riesiger Hund haust, der Tod und Schrecken verbreitet. Doch gibt es dieses Geschöpf wirklich? Die Legende scheint sich zu bewahrheiten, als Sir Charles Baskerville tot am Rande des Moors aufgefunden wird. Sherlock Holmes muss all seine Fähigkeiten einsetzen, um dessen Tod aufzuklären und einen weiteren Mord zu verhindern.

 

Der Hund von Baskerville ist eine der bekanntesten Kriminalgeschichten rund um den berühmten Detektiv Sherlock Holmes. Dieser Fall führt Watson und Holmes in eine einsame Moorlandschaft, in der ein monströser Hund es auf die Erben der Baskervilles abgesehen hat. Athmosphärisch, überraschen und übernatürlich anmutend gehört „Der Hund von Baskerville“ zu meinen Lieblingen.

In meiner Version fügen sich an diesen Fall noch einige Kurzgeschichten. Mal mehr und mal weniger spannend löst auch hier Holmes reichlich skurile Geschehnisse auf.

Wer dem berühtem Genie einmal verfallen ist, wird wohl immer wieder mal gerne zu seinen Fällen greifen!

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