Rezension: Die drei ??? und der Nebelberg

 

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Bei dem rezensierten Buch handelt es sich um ein erworbenes Exemplar.

 

 

Die drei ??? und der Nebelberg

Andrè Marx

Kosmos

erschienen

ca. 250 Seiten

(c) Kosmos

 

 

 

Die drei ??? haben Ferien und wollen diese mal ganz ihne einen Fall in der freien natur verbringen. Zusammen streben sie eine 10tägige Wanderung durch die wilden Rocky Mountains an, aber schon der erste Tag bringt Ernüchterung – drückende Schuhe, schlechte Laune und durchwachte Stunden in der Nacht.

Wenn Peter aber glaubt, dass er Glück hat und die drei ??? wirklich kein gefährliches Abenteuer erwartet, hate r sich gründlich geirrt, denn der Nebelberg verbirgt ein Phantom, dessen Gehreimnis es zu ergünden gilt.

Verlassene Goldminen, ein einsames Landhaus, rätselhafte Schrftsteller, ein entflohener Sträflig und ein nerviger Wecker… all diese Dinge tragen zur letztendlichen Lösung des Falls bei.

 

Diesen Fall habe ich schon als Hörspiel geliebt und bereits vor Jahren als Buch verschlungen, das Re-Read hatte so zwar keine wirklichen Überraschungen für mich auf Lager, aber ich mag die Atmosphäre der wilden Berge, einsamen Landschaften, nebeligen Täler einfach wahnsinnig gerne. Der Text wird aufgelockert durch Bobs Tagebucheinträge und beim Lesen hatte ich die ganze Zeit Andreas Fröhlichs Stimme im Ohr. Die drei ??? sind ein Stück meiner Kindheit und begleiten mich bis heute. Dass dieser Fall auch noch zum Monatsthema der panemchallenge17 passt, ist doppeltes Glück.

Vielleicht ist die Geschichte etwas langsamer als andere Fälle, dafür aber ums atmophärischer und düsterer, sodass er perket zum November passt.

 

 

 

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