Rezension: Die wirkliche Wahrheit

WERBUNG
Wegen der enthaltenden Links zu Verlagen und Autoren kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG diesen Beitrag als Werbung.

 

Die wirkliche Wahrheit

Dan Gemeinhart

Königskinder Verlag

erschienen 10/2015

ca. 256 Seiten

Bildquelle&Klappentext: Amazon

 

 

 

Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab – Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das Letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt und über ein Mädchen, das zurückbleibt. Eine Geschichte über große Fragen und kleine Augenblicke. Und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt.

 

Wieder ein wahres Kleinod aus dem Königskindrverlag! Abwechselnd erfährt man aus Marks und Jessies Sicht, wie die beiden Marks Reise, seine Abwesenheit erfahren. Durch kleine Haikus wird der Text aufgelockert. Die kurze Geschichte nimmt schwere Kost ins Visier: Wie soll man als junger Mensch damit klar kommen, dass der Tod unausweichlich scheint? Wie mit der Ungerechtigkeit des Schicksals klar kommen?

Berührend ist noch eine Untertreibung… aufwühlend, mutmachend… tröstend und wütend zugleich..

Beau ist der Engel an Marks Seite. Durch seine selbstlose Liebe ein treuer Begleiter.

Ein kleines, großes Büchlein – ein goßer Wurf für einen Jungeddebütroman.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *