Rezension: Digby #02

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Digby #02 – Zu cool zum Sterben

Stephanie Tromly

Oetinger

erschienen 03/2017

ca. 368 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

Fünf Monate sind vergangen, seitdem Digby Zoe nach dem Kuss einfach am Busbahnhof stehen ließ – fünf Monate ohne eine Nachricht und plötzlich ist er wieder in der Stadt. Zähneknirschend hilft Zoe ihm natürlich wieder, auch wenn sie sich so jede Menge Ärger mit ihrem Freund, Sportler-Ass Austin, und ihrer Familie einhandelt. Digby hat eine neue Spur aufgenommen, die ihn hoffentlich näher an die Lösung des Entführungsfalls seiner kleinen Schwester Sally bringt.  Er hat auch schon wieder einen tollen Plan, natürlich wird der nicht aufgehen, aber hey- was wäre so ein Abenteuer ohne ein bisschen Improvisation? Und ehe sie sich versihet, befindet sich Zoe wieder mittendrin im Ärger …

 

Schon Teil 1 fand ich großartig – clever, smart, urkomisch und rasant! Mit dem zweiten Teil geht es mir da zum Glück genauso.  Digby ist wieder da, wenn auch nicht ganz auf der Höhe und stürzt Zoe in ein Gefühlschaos. Gerade hatte sie es sich so schön eingerichtet im neuen Leben und kommt auch in der Schule besser an, Sportlerfreund inklusive. Digbys distanzlose und unorthodoxe Art eckt an und führt so zu allerhand lustigen, aber auch gefährlichen Situationen. Aber neben all dem Humor uns Slapstick kommt es auch immer wieder zu tiefsinnigen und gefühlvollen Momenten, in denen man seine Verletzlichkeit sieht und bemerkt, wie nah am Rand er sich eigentlich die ganze Zeit befindet.

Die Action kommt nicht zu kurz und so ist diese Geschichte wahnsinnig kurzweilig und leider viel zu schnell vorbei. Dies wäre wirklich mal eine Reihe, in der die Teile kurz hintereinander rauskommen müssten. So wirken die einzelnen Teile leider so unfertig, wie mittendrin abgebrochen… ziemlich fies, wenn ich es so bedenke.

Aber natürlich freue ich mich schon auf den nächsten Teil, der hoffentlich nicht so lange wie dieser hier auf sich warten lässt.

Am allerschönsten, neben der romantischen Entwicklung, fand ich dieses Mal das Zusammenspiel der Freunde mit Felix, Sloane und Henry. Mit denen als Verstärkung kann ja nichts schiefgehen – oder geht es das gerade ihretwegen?

 

2 thoughts on “Rezension: Digby #02

  1. Hi Lina.
    Ich mag diese Serie auch soooo gerne. Und du hast recht, das Warten auf den nächsten Teil fällt hier besonders schwer. Einige mochten ja den romantischen Teil in diesem zweiten Teil nicht so wirklich und auch nicht die Verwicklung mit Austin. Mir hat das richtig gut gefallen. Austin war halt so ein bisschen der Depp, was ziemlich lustig war. Und außerdem gefällt mir diese ganz langsame Annäherung zwischen Digby und Zoe sehr!
    Liebe Grüße

    1. Ich fand es auch nur natürlich, dass sie gerne ein ganz „normales“ High School-Leben hätte nach der ganzen Aufregung und der Funkstille zwischen Digby und ihr. Das Klischee war einfach zu lustig…

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