Rezension: Ein Vorurteil kommt selten allein

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Ein Vorurteil kommt selten allein

Karin Lindberg

sp

erschienen 02/2017

ca. 327 Seiten

 

 

Lilly ist Lektorin, liebt das gute Wort und verachtet alles, wofür T.C. Black, der neue Stern am Erotikbuchhimmel, steht. Ansgar möchte einfach nur seine Ruhe und seinem Doppelleben als geheimnisvoller, dem BDSM nicht abgeneigter Erfolgsautor entkomme. In Lüneburg quartiert er sich in das ehemalige Haus seines Großvaters ein – und begegnet so Lilly, die Gefühle in ihm wachruft, zu denen er sich schon nicht mehr fähig glaubte. Doch kann er ihr die Wahrheit über sich erzählen?

Im neuen Roman von Karin Lindberg wird der ganze FSoG-Hype auf sehr unterhaltsame Art und Weise auf die Schüppe genommen. Lilly ist eine moderne junge Frau, die allzu verbissen an ihren Vorurteilen festhält, Ansgar der erfolgsmüde BadBoy, der sich nach ein bisschen Zärtlichkeit und aufrichtiger Liebe sehnt. Vor der heimeligen Kulisse Lüneburgs entspinnt sich so eine zwar vorhersehbare Liebesgeschichte, die aber immer lustig-locker und unterhaltsam bleibt.

Zusätzlich gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Inga betreibt immer noch die traditionsreiche Kaffeerösterei und steht kurz vor der Hochzeit mit Jan aus „Act of Law – Liebe verpflichtet“. Man kann diesen Roman aber auch unabhängig von den anderen Büchern der Autorin lesen.

Eine kurzweilige Geschichte mit einer guten Dosis Frühlingsgefühle – was will man mehr ;-).

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