Rezension: Ewig dein – Deathline

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Ewig dein – Deathline

Janet Clark

cbj

erschienen 03/2017

ca. 400 Seiten

 

 

 

 

Bildquelle: https://www.amazon.de/dp/3570173666/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1489322257&sr=8-1&keywords=ewig+dein+deathline

Josie hat sich schon immer gewünscht, dass ihr Leben eine spannende Wendung erhält, aber was ihr in diesem Sommer bevorsteht, hätte sie sich nicht in ihren kühnsten Träumen zu träumen gewagt. Zusammen mit ihrem Bruder und Vater bewirtschaftet sie eine Ranch, hilft bei der Bewirtung der Gäste und reitet Mustangs zu. Das Leben geht seinen gewohnten Gang, doch dann geschehen überall in der Kleinstadt seltsame und unheimliche Dinge. Und da wäre noch die Sache mit Ray, der Gefühle in Josie wachruft, aber ein grausames Geheimnis verbirgt, das ein Zusammensein der beiden für immer zu verhindern droht…

Ich wusste zu Beginn überhaupt nicht, in welche Richtung die Geschichte gehen würde. Josie ist ein sehr bodenständiger und sympathischer Charakter, sie kennt harte Arbeit und liebt die Ranch von ganzem Herzen. Man merkt schnell, dass sie ein ausgesprochenes Talent für den Umgang mit den Pferden –vor allem mit den wilden Mustangs – hat und dass in ihrer Familie so einiges im Argen liegt.

Ray wirkt ruhig, beherrscht und mit sich im Reinen, da schockt sein Geheimnis den Leser umso mehr. Auch bei ihm spürt man seine Liebe und den Respekt zu den Tieren auf der Ranch. Die Liebesgeschichte ist zart, aber sehr schnell innig und tief und hat mir ganz gut gefallen, ebenso die Naturverbundenheit des Romans und die vielen indianischen Geheimnisse. Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen und mich ein bisschen in die Zeit zurückversetzt gefühlt, in der ich als junges Mädchen viele Pferdegeschichten gelesen habe.

Wohin sich die Geschichte in der Fortsetzung entwickeln wird, kann ich nun noch gar nicht absehen, aber ich bin gespannt. Von der Zielgruppe her richtet sich „Ewig dein –Deathline“ eher an jüngere Leserinnen, ist spannend und romantisch zugleich. Zwar konnte die Geschichte mir nicht wirklich viel Neues bieten, mich aber wunderbar unterhalten und auf eine wunderbare Ranch in der wilden Natur entführen.

Das Cover ist wirklich schön, die Schrift leuchtet wie kleine Sterne und passt so auch irgendwie zur Story, aber ich hätte mir auch eine ganz andere Gestaltung vorstellen können – mehr Pferde oder der geheimnisvolle Wald, der das Indianerreservat umgibt und unerwünschten Besuch fernhält.

 

Ich danke dem Verlag für das wunderschöne Rezensionsexemplar!

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