Rezension: Frost&Payne – Chop Suey

 

 

Fost&Payne #06: Chop Suey

Luzia Pfyl

greenlight press

erschienen 03/2017

112 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

 

Vom Gefängnis direkt auf den Maskenball in illustrer Gesellschaft – und mitten hinein in ein Geiseldrama. Die Staffelhalbzeit hatte jede Menge spannender und atemberaubender Szenen zu bieten. Dem armen Payne stockte so manches Mal aus Angst der Atem und auch die gute Helen kam zu ihrem großen Auftritt. Frost musste eine Schuld begleichen und rettet so ihren Kindheistfreund – aber die bleibenden Schäden an ihrer Psyche bleiben abzuwarten. Ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Michael gefreut!

Das Ende ist mal wieder sehr gemein und verführt zum sofortigen Weiterlesen. Eine Atempause gönnt Luzia Pfyl ihren Figuren nun wahrlich nicht und so darf auch ich mich nun auf „Pinkterton“ stürzen und Paynes Vergangenheit beleuchten.

 

 

 

Frost&Payne #07 – Pinkerton

Luzia Pfyl

greenlight press

erschienen 03/2017

ca. 109 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

Frost ist besorgt: Seit dem Tag der blutigen Befreiung aus Geiselnehmerhand ist Payne wie vom Erdboden verschluckt. Sie macht sich auf die nicht ungefährliche Suche und stößt auf eine Spur, die sie tief in die Vrgangenheit Paynes schicken wird …

 

In diesem band erfahren wir so viel über Paynes Vergangenheit, seinen letzten Fall mit dem alten Partner und welche traumatischen Ereignisse sich in New York ereigneten. Mir hat diese „Zeitreise“ super gefallen, hilft sie doch beim Verständnis von Paynes Geschichte und seinen jetztigen Handlungen enorm weiter. Auch erfährt der Leser endlich, welcher Feind sich da an Paynes Fersen geheftet hat. Natürlich endet auch dieser Band wieder so, dass man unbedingt weiter lesen muss. Luzia Pfyl ist jedenfalls wieder ein toller Band gelungen, der die Figuren noch näher beleuchtet ohne die Grundgeschichte zu sehr zu verlangsamen.

 

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