Rezension: Girl in black

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Girl in black

Mara Lang

ueberreuter

erschienen 08/2016

ca. 400 Seite

Bildquelle&Klappentext: Amazon

 

 

 

Wenn dich deine Gefühle verraten …
Lia ist neunzehn, interessiert sich für Mode und hat ein besonderes Talent zur Designerin. Doch sie hat auch ein Geheimnis. Sie ist ein Seelenauge und kann die Gefühle anderer Menschen lesen und beeinflussen. Tattooartige Ranken zeichnen ihre Haut, wenn sie ihre Gabe einsetzt. Eine machtvolle Gabe, aufgrund derer sie für die italienische Mafia von großer Bedeutung ist. Als ihre Mutter stirbt, schafft Lia es, sich aus den Fängen der Mafia zu befreien, und flüchtet in ihre Heimatstadt Berlin. Hier versucht sie ein neues Leben zu beginnen, ohne die Familie, ohne ihre Gabe und ohne jegliche Gefühle. Doch die Schatten der Vergangenheit holen sie schneller ein, als ihr lieb ist, und bringen nicht nur sie in Gefahr, sondern auch all ihre neugewonnenen Freunde – vor allem Nevio, in den sie sich gegen ihren Willen verliebt hat. Wird sie der Mafia entkommen?

 

Schon letzten Sommer habe ich über diese Geschichte eher schlechte Kritiken vernommen, weswegen ich auch mit recht wenig Erwartungen an das Buch ran bin. Der Einstieg fiel mir dann auch etwas schwer, Lia ist ekine sehr zugängliche Protagonistin, aber mit der Zeit habe ich Figuren und Handlung zu schätzen gewusst. Kritikfrei wird men Urteil zwar nie sein, aber unterhalten hat mich die kurzweilige und rasante Story trotzdem. Es geht viel um Mode (was mich eigentlich wenig interessiert) und Lias Leidenschaft dafür ist immer zu spüren. Aber auch Nevio kommt ausreichend zu Wort und lässt einen seine Welt durch die Augen eines begeisterten Beobachters und Fotografen sehen. Die Mafia-Hintergrundstory ist zwar an den Haaren herbeigezogen, aber amüsant. Lagerfeld ein wahrer Held… und Sympathieträger durch und durch.

Das Fatasyelement hätte ich auch nicht gebraucht, da reicht schon eine Mafiastory, aber trotzdem war der Einfall nett.

Dieses Buch ist jetzt keine Offenbahrung, aber ein guter Zeitvertreib mit netten Figuren, einer spannenden Story und dann auch noch ein Heimspiel: in Berlin.

 

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