Rezension: Maskierte Weihnachten

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Maskierte Weihnachten

Regina Meißner

erschienen 11/2016

neobooks

ca. 174 Seiten

 

 

 

 

Amber trifft auf einer Nikolausparty einen Fremden, den sie hinter seiner Prinzenmaske nicht erkennen kann. Aber es knistert schnell gewaltig zwischen ihnen. Doch nach der Party verschwindet der Prinz, ohne seinen Namen oder irgendeinen anderen Hinweis auf seine Identität zu hinterlassen. Voller Verzweiflung versucht Amber mehr über den Fremden herauszufinden, als geheimnisvolle Hinweise sie langsam auf seine Spur führen. Es beginnt eine romantisch-weihnachtliche Schnitzeljagd…

„Maskierte Weihnachten“ enthält insgesamt 24 Kapitel und lässt sich daher gut als Adventskalender lesen. Ich habe aber nach ein paar Tagen die Geschichte in einem Rutsch beendet. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und gefühlvoll. Amber ist eine tiefgründige Protagonistin, deren Gefühle, Ängste und Erfahrungen offengelegt werden. Dadurch entsteht eine große emotionale Nähe und man fiebert gegen Ende der Schnitzeljagd immer mehr mit.
Die Auflösung hat mir zwar gefallen, allerdings war der Weg dahin noch schöner und rätselhafter.
Eine kurze und sehr weihnachtliche Geschichte, die einen schön auf die Festtage einstimmt.

 

 

One thought on “Rezension: Maskierte Weihnachten

  1. Hallo Lina,
    ich habe schon gesehen, dass du in der Vorweihnachtszeit auch verstärkt Weihnachtsgeschichten liest. Dass bei diesem Buch exakt 24 Kapitel eingefügt wurden, finde ich eine süße Idee. Auch die Story hört sich interessant an.
    Vielen Dank für diese Buchvorstellung :o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

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