Rezension: Paper Prince – Das Verlangen

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Paper Prince – Das Verlangen

Erin Watt

Piper Verlag

erschienen 04/2017

ca. 368 Seiten

Bildquelle: Amazon

 

 

 

Reed hat es geschafft, er hat Ella aus dem Haus der Royals vertrieben. Seine Brüder hassen ihn dafür und auch er setzt alles daran, sie wieder zu finden und zurückzugewinnen. Wird Ella ihm seine Fehler verzeihen können? Kann er das selber überhaupt. Während Ella bald wieder in ihr Leben tritt, werden die Royal-Jungs vor eine ganz andere Herausforderung gestellt, den die rachsüchtige Brooke holt zum vernichtenden Schlag aus.

Dieses Mal bekommen wir auch viel aus Reeds Sicht erzählt, was ein ganz neues Licht auf die dramatischen Geschehnisse am Ende von Paper Princess und das Leben als Royal überhaupt wirft. Dass ihn viele Schuldgefühle umhertreiben, war ja schon klar, aber so lernt man ihn noch besser kennen. Auch die anderen Jungs werden zugänglicher, besonders Easton ist mal wieder ein Schatz, auch wenn er sich immer noch nicht im Griff hat.

Ich fand den langen Weg, den Reed und Ella nehmen müssen, um wieder zueinander zu finden, sehr anschaulich und schön dargestellt. Sicher, immer noch handelt es sich hier um ein höchst fiktives und unrealistisches Werk, aber ich mochte die Geschichte wieder sehr gerne. Unterhaltsam und kurzweilig wie eine Daily Soap erleben wir die Seelenqualen der attraktiven Royal-Männer und warten nur so auf ein riesiges BÄMM als Finale – und das kommt, versprochen ;-).

Zum Glück muss ich nun nicht lange warten bis Teil 3 erscheint.

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