Rezension: Rebell – Gläserne Stille

 
 
 
Rebell 2 – Gläserne Stille
 
Mirjam H. Hüberli
 
Drachenmond Verlag
 
erschienen 03/2017
 
272 Seiten
 
Bildquelle: Amazon
 
 
 
 
Noch immer in der Spiegelwelt gefangen muss sich Willow weiterhin mit dem mürrischen Rebell Bo umherschlagen, der sie regelmäßig zur Weißglut treibt. Die bedrohlichen und beängstigenden Ereignisse im Rebellenlager lassen ihre eigentliche Mission, nämlich den Seelenzwilling ihrer großen Liebe Noah zu retten, in den Hintergrund rücken und auch ihr Gefühlsleben fährt Achterbahn. Kann sie Bo wirklich vertrauen? Auf ihrer Flucht durch Vella entdecken die beiden nicht nur weitere Puzzelstücke ihrer eigenen Geschichten, sondern auch Willow Gabe …
 
Ich war so gespannt auf diesen zweiten Teil der Rebell- Trilogie. Beim Lesen ist mir aber aufgefallen, wie wenig ich doch von der Hintergrundstory noch im Gedächtnis hatte. Es empfiehlt sich eher, die Trilogie als Ganzes zu lesen, denn so entgehen einem doch recht viele, wichtige kleine Details, die das Gesamtbild der Geschichte stützen.
Der Schreibstil ist wieder sher angenehm gewesen und die Gestaltung wunderschön. Um Umfang her hätte ich mir etwas mehr erhofft, denn der zweite Teil umfasst nur wenige Stunden, in denen zwar sehr viel Dramatisches passiert, aber eien bisschen nervt es mich doch, dass man sich am Ende fragt, ob es das jetzt schon gewesen ist und dann noch Monate auf die Fortsetzung warten muss.
Ich mag die Welt und die Charaktere, die die Autorin hier erschafft und einem ein paar unterhaltsame und kurzweilige Lesestunden beschert, allerdings glaube ich nicht, dass mir die Geschichte nachhaltig im gedächtnis bleiben wird. Gute Unterhaltung im positiven Sinne und eine tolle, phantastische Geschichte mit doch packender und gefühlvoller Lovestory.

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