Rezension: Shining

WERBUNG
Wegen der enthaltenden Links zu Verlagen und Autoren kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG diesen Beitrag als Werbung.

Bei dem rezensierten Buch handelt es sich um ein von mir selbst erworbenes Exemplar.

 

 

Shining

Stephen King

Heyne Verlag

erschienen 04/1985

ca. 634 Seiten

(c) Bastei Lübbe

 

 

 

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel „Overlook“ ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.
Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

 

Ich bin immer noch ein wenig angefasst, soeben habe ich „Shining“ von Stephen King beendet.
Ein wirklich bedrückendes Buch, dass die tief schlummernden Urängste in einem hochholt.
Grr…..

Die Familie Torrance schneit im Overlook-Hotel ein und schon nehmen Jacks Verhaltensweisen ernste Züge an. Detailreich und realitätsnah beschreibt King, wie der trockene Alkoholiker immer mehr in alte Gewohnheiten und Denkmuster abdriftet, die schließlich in Gewaltausbrüchen münden.

Dabei wird die Ambivalenz der Figuren immer wieder in den Fokus gerückt, ebenso die düstere und bedrückende Atmosphäre des einsam gelegenen Hotels mit der abwechslungsreichen und brutalen Vergangenheit.

Ein paar Schockmomente und viele beängstigende Untertöne bietet dieses 600 Seiten- Buch, das mir sehr, sehr gut gefallen hat. Die früheren Kings scheinen eher mein Fall zu sein.“Shining“ gehört absolut verdent zu seinen bekanntesten Werken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *