Rezension: This New World

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This New World (New World Chronik 1)

Laura Newman

BoD

erschienen 03/2017

ca. 237 Seiten

 

 

Zoe ist ein typisches HighSchool-Mädchen, ihre Welt scheint in Ordnung, auf langweilige Art und Weise normal, als unvorstellbare Dinge geschehen und plötzlich nichts mehr ist, wie es mal war. Ein Meteoritenschauer bringt etwas auf die Erde und die Menschen beginnen sich zu verändern. Sie können auf einmal erstaunliche Dinge tun. Schnell wird Zoe klar, dass sich ihr Leben für immer verändern wird.

Laura Newman erschafft in ihrem neuen Roman eine Welt, die auf den ersten Blick noch normal zu sein scheint, aber schnell  unvorstellbare Ausmaße annimmt. Die Veränderungen erinnern an X-Men und sind in ihrer Vielfalt faszinierend. Manches Mal hätte ich mir aber etwas Beschränkung in der Richtung gewünscht und ein konsequenteres Vorantreiben der Handlung.  Zoe ist zu Beginn en schrecklich oberflächlicher Mensch, entzieht sich aber im Laufe der Geschichte dem schlechten Einfluss ihrer Clique. Ihre Freunde sind alle nicht sehr sympathisch. Ein Lichtblick bleibt Josh, der eigenartige und stolze Einzelgänger, der Zoe trotz ihres Mitläufertums näher kennen lernen möchte.

Die gesamte Story ist auf eine Fortsetzung konzipiert, was man leider zwischendurch merkt. Der Schreibstil ist wie immer tadellos, nur konnten mich bei „This new world“ die Charaktere und die Handlung nicht vollends überzeugen. Vieles wirkte auf mich zu profan und das trotz teils tragischer Ereignisse zum Ende hin.

Ich denke schon, dass ich den zweiten Teil lesen werde, aber leider konnte mich diese Geschichte im Vergleich zu den anderen von Laura Newman nicht wirklich packen.

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