Rezension: ToG – Kriegerin im Schatten

 

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Bei dem rezensierten Buch handelt es sich um ein von mir selbst erworbenes Exemplar.

 

 

Throne of Glass – Kriegerin im Schatten

Sarah J. Maas

dtv

ca. 520 Seiten

(c) dvt

 

 

 

Celaena hat sich in einem unerbittlichen Wettkampf gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt und ist nun Champion des Königs. Nach seinen Vorgaben soll sie unliebsame Gegner beseitigen, die dessen grausame Herrschaft beenden wollen. Doch statt sie aus dem Weg zu räumen, warnt Celaena seine Feinde und ermöglicht ihnen so die Flucht. Dieses Geheimnis verbirgt sie zunächst selbst vor Chaol, zu dem sie sich gegen ihren Willen immer mehr hingezogen fühlt. Wie sehr kann sie ihm vertrauen? Schließlich ist Chaol der Captain der königlichen Leibgarde. Soll sie auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?

 

 

Auch Celeanas zweites Abenteuer ist wieder spannend, blutig, herzzerreißend. Sie ist zerrissen zwischen der Aussicht auf Freiteiht, ihrem Unwillen, dem König zu Diensten zu sein, dem Anbahnen unverhergesehenen Glücks und dem Pflichtgefühl, welches sie an Nehemias Vision bindet.

Daneben nehmen die geheimnisvollen Geschehnisse rund um die Königsfamilie langsam Form an und Celeana kommt dahinter, wieder König vor Arladan die anderen Reiche so schnell und überraschend unterwerfen konnte.

Besonders stark machen diesen Band aber die emotionalen Höhen und Tiefen, durch die die Autorin ihre Figuren gehen lässt. Da bleibt kein Auge trocken. Trauer, Liebe, Leidenschaft, Vergeltung liegen oft nah beieinander. Mein Liebling ist und bleibt ja Chaol, und von dem gibt es viel zu lesen – auch wenn ich mich schon auf Rowan freue, der in der Leseprobe zum ersten Mal auf den Plan tritt.

Mit ToG hat die Autorin eine Welt erschaffen, die einen vollends in Beschlag nimmt, was nicht unbedingt nur mit den Sympathien, die der Leser den Figuren entgegenbringt, zusammenhängt, sondern an der Größe des Weltentwurfes und den vielen kleinen tragischen Geschichten liegt.

 

 

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