Rezension: Von den Sternen geküsst

 

 

 

Von den Sternen geküsst

Amy Plum

Loewe

erschienen /2014

ca. 416 Seiten

 

Dies ist der dritte und abschlißende Teil der Revenant-Trilogie! Achtung: Spoilergefahr :-). Wer die Revenants noch nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen, sondern sich erst einmal an den ersten Teil, „Von de Nacht verzaubert“, halten.

Vincent ist fort – Kate kann es immer noch nicht fassen und die Trauer droht sie innerlich auszuhöhlen. Kann es sein, dass Violette ihre Liebe endgültg zerstört hat oder gibt es noch Hoffnung auf ein Happy End. Sie und ihre Freunde setzten alles daran, Vincent zu retten.

Währenddessen versammeln sich immer mehr Numa in Paris zu alles entscheidenen Schlacht.

Ich habe sehr lange gebraucht um diesen Teil zu lesen. Nicht, weil er nicht gut ist, sondern weil ich einfach nicht in der Paris-Stimmung war. Denn genau das hat diese Trilogie immer für mich bedeutet: romantische Stunden in der französischen Hauptstadt – gepaart mit jeder Menge Fantasy und Action. Auch das bekommt man im dritten Teil wieder geboten, wenn auch die Betonung eher auf dem Kampf gegen die Numa liegt. Mit hat besonders gut die romantische Entwicklung zwischen Arthur und Kates großer Schwester gefallen. Wer hätte im zweiten Teil denn gegelaubt, dass man den zurückhaltenden, eigenbrötlerischen und misstrauischen Gefährten von Violette mal so mögen könnte.

Spannend war die finale Schlacht und es ging auch nicht ohne Verluste einher. Was aber bleibt, ist die Hoffnung darauf, dass das Schicksal nicht alles vorherbestimmt und manche Menschen oder Unsterbliche geretten werden können, auch wenn sie augenscheinlich der feindlichen Seite angehören.

Diese Reihe ist eine große Leseempfehlung für alle Liebhaber der romantischen Fantasy, die einen in die Metropole Paris entführt und mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

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